Unabhängig von der Ursache des Klimawandels
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Dass es einen Klimawandel gibt, ist unstrittig und an vielen Effekten zu sehen und zu messen: Gletscherrückgang, Klimaänderungen, ... . Oft wird jedoch behauptet, der Klimawandel wird nicht durch uns verursacht und wir können ruhig so weiter machen wie bisher.

 

Aus mindestens zwei Gründen ist das aber zu kurzsichtig:

 

1) Wenn auch nur die geringste Wahrscheinlichkeit besteht, dass wir mitverantwortlich sind, sollten wir versuchen den Klimawandel zu bremsen.  In vielen anderen Bereichen  machen wir das ja ebenso: Wenn im Alltag eine möglicherweise gefährliche Situation entsteht, versuchen wir diese zu vermeiden. Z.B. suchen wir bei einem Gewitter Schutz, obwohl ein Blitzschlag relativ unwahrscheinlich ist. Dagegen ist der Klimawandel eine fundamentale Gefahr und wir sollten jedes Rsiko vermeiden oder reduzieren.

 

2) Auch wenn der Kimawanden einfach nur Schicksal wäre, sind wir daran Schuld, wenn er sich gravierender auswirkt: Wir haben viele natürliche Ressourcen (Wälder, Monokulturen) geschwächt und die Biodiversität und Beziehungsgeflechte reduziert. Damit sind die Ökosysteme sehr viel anfälliger gegen Störungen und können komplett zusammenbrechen. Wir sollten also dafür sorgen, dass alle Ökosysteme gestärkt werden und so optimal einen Klimawandel abfedern können.

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